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Thüros Säulengrills sind aus echtem Edelstahl

 

Die Firma Thüros hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Grillfans endlich vernünftige Grillgeräte herzustellen. Jeder kennt es, nach dem Überwintern muss der Grill erst einmal vom Rost befreit werden. Oft wird der ganze Grill, manchmal auch nur der Grillrost entsorgt und neu gekauft. So etwas passiert mit einem Grill von der Firma Thüros nicht. Diese Geräte sind aus Edelstahl gefertigt, und zwar nicht aus Eisen mit einer dünnen Edelstahlplatte, sondern aus echtem V2A Edelstahl.

Edelstahl ist aus der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Jede Profiküche besteht fast ganz aus Edelstahl. Der Vorteil von Edelstahl besteht darin, er ist leicht zu reinigen, hygienisch und er hält auch der größten Hitze stand. Dieses Wissen hat die Firma Thüros übernommen und Grillgeräte aus reinem Edelstahl angefertigt. Die Grillgeräte, auch die Säulengrills, der Firma Thüros lassen sich einfach reinigen und rosten nicht. Außerdem sehen sie sehr gut aus, auch nach jahrelangem Gebrauch. Allerdings sollte man einen Grill nach dem Gebrauch sofort reinigen, schon aus hygienischen Gründen. Bei den Thüros Grillgeräten ist es einfach, Edelstahl lässt sich leicht reinigen.

Der Säulengrill von Thüros hat noch einen weiteren Vorteil. Durch die Säule, die nach oben offen ist, besitzt er einen Kaminzugeffekt, d. h. die Holzkohle glüht viel schneller durch, da er keine geschlossene Schüssel für die Holzkohle besitzt. Während des Grillens lässt sich die Hitze mit einem Regler sehr gut regulieren. Die Firma Thüros bietet zu ihren Säulengrills viele Zusatzteile an. Unter anderem gibt es Windschutzbleche, auch aus Edelstahl, diesen Kauf sollte man auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Tests, die bereits mit den Grillgeräten der Firma Thüros durchgeführt wurden, haben ergeben, dass sich die Thüros Säulengrill Geräte nach dem Gebrauch problemlos reinigen lassen, selbst verbrannte Reste auf dem Grill, ließen sich mühelos und ohne aggressive Mittel, entfernen. Die Verarbeitung des Grills ist hervorragend, es gibt keine scharfen Kanten, an denen man sich verletzen könnte.

Die Thüros Grills gibt es hier: http://www.grillfuerst.de/shop/marken/thueros/index.php

Die Firmengeschichte von Outdoorchef Grills

 

Die Grillmeister aus der Schweiz revolutionieren das Barbecue

Gegründet wurde Outdoorchef 1994 und hat sich heute zu dem führenden Hersteller von Premiumgrills für höchste Ansprüche entwickelt. Dabei hat Outdoorchef das Grillen revolutioniert und an moderne Bedürfnisse angepasst: Das Geheimnis dabei ist eine Eigenentwicklung, der drehbarer Trichter im Inneren des Gaskugelgrills. Das bringt gleich zwei Vorteile: hohe Sicherheit, aber gleichzeitig auch eine bisher beim Grillen unerreichte Vielseitigkeit. Der Trichter bewahrt nicht nur vor der gefürchteten Entzündung des Fettes, sondern minimiert darüber hinaus auch die Rauchentwicklung. Und durch Drehen des Trichters kann man im Outdoor Chef Gaskugelgrill auch kochen oder backen.

Alles begann 1992 mit einem Mann und seiner Idee: Mike Lingwood, der sich darüber ärgerte, dass bei der Geburtstagsparty seiner Tochter die Gäste zu lange auf ihr Essen warten mussten. Deshalb probierte der grillverrückte Engländer verschiedene handelsübliche Geräte aus, doch sie stellten ihn nicht zufrieden. So fing er an zu experimentieren: Er montierte erst einen Paella-Brenner in seinen Kugelgrill und bohrte dann einen Abfluss in die Pfanne, um Grillgut und Flamme zu trennen. Die ursprüngliche Pfanne verbesserte der Tüftler weiter zu einem Trichter, der die Hitze direkt zum Grillgut leitet. Als Lingwood dann noch einen zweiten kleineren Trichter einbaute, der den Brenner vor herabtropfendem Fett und Saft schützt, war das Grundprinzip aller Outdoor Chef Grills gefunden.

Die kommerzielle Produktion begann 1994 in England, und schon zwei Jahre später vertrieb
Robert van de Ven mit seiner Intermarketing AG die Lingwood-Grills in der Schweiz. Der Erfolg war so groß und van der Ven von dem neuartigen Outdoor Chef Grill so überzeugt, dass er bereits 1998 sämtliche Rechte an dem Gerät erwirbt. Ein Jahr später benennt er seine Firma um, aus der Intermarketing AG wird die Outdoor Chef Schweiz AG. Die erste eigene Produktlinie des nun Schweizer Unternehmens mit Sitz in Ebikon folgt 2000. Neben dem Verkauf im Heimatland wurden die innovativen Geräte von Anfang an auch über eine eigene Tochter in Deutschland angeboten. Es folgten weitere internationale Vertriebsgesellschaften, so 2002 in den Niederlanden und 2004 kam dann der österreichische Markt dazu. 2009 ging Outdoor Chef Grill dann nach Frankreich.

Im gleichen Jahr übernimmt die DKB Diethelm Keller Brands AG das Unternehmen. Damit regelt Grillpionier Robert van de Ven weitsichtig seine Nachfolge, denn so wurde aus dem Firmensitz der Outdoor Chef in Ebikon das Kompetenzzentrum Grill & Outdoor des neuen Eigners DKB. Geliefert werden die Outdoor Chef Grills mittlerweile in weite Teile Europas, in die USA und sogar bis nach Australien.

Michael Lang

Braucht ein Gasgrill eine Haube/Deckel?

 

Wenn die alljährliche Grillsaison startet, kommt oftmals die Frage nach dem richtigen Grill auf. Wer sich einen neuen Grill zulegen möchte, steht mittlerweile echt vor der Qual der Wahl.
Besonders für Profigriller haben sich in letzter Zeit Gasgrills in den Vordergrund geschoben. Die Vorteile dieser Spezies liegen klar auf der Hand, denn die Rauchentwicklung hält sich stark in Grenzen und eine kurze Vorwärmzeit egalisiert das meist lästige Anfeuern eines Holzkohlegrills. Auch die Betriebskosten eines Gasgrills halten sich entsprechend auf niedrigem Niveau.
Die Frage nach dem richtigen Modell stellt sich meist nicht, denn in der Regel besitzen alle Gasgrills einen nahezu identischen Aufbau. Der Deckel ist dagegen meist Opfer der Diskussionen.
Die Frage, ob ein Gasgrill einen Deckel braucht, kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden. Schließlich erreicht der Deckel den unvergleichlichen Effekt und hat dabei nur Vorteile.
Wer seinen Gasgrill ohne Deckel vorheizen will, der benötigt deutlich länger und verbraucht dabei auch noch unnötig Gas. Mit Deckel wird die Wärme gesammelt und nicht an die Umgebung abgegeben, entsprechend heizt sich die Grillfläche schneller auf. Darüber hinaus verfügen die meisten Gasgrills über ein eingebautes Thermometer im Deckel, welches über die innen liegende Temperatur entsprechende Auskunft gibt.
Auch hier werden die Profis wieder mit der Stirn runzeln, denn Profis brauchen kein Thermometer für hervorragendes Grillgut. Völlig richtig, aber wer schon mal versucht hat einen Fisch oder gar Geflügel auf einem Holzkohlegrill zu Garen, der wird mit Sicherheit des Öfteren ins Fluchen gekommen sein. Hier spielt der Gasgrill in Verbindung mit dem Deckel seine volle Stärke aus. Bei deutlich niedriger Flamme und damit niedriger Brenntemperatur, wird das Grillgut schonend zubereitet. Der heiße Dampf macht Fleisch schön zart, angebrannte Oberflächen gehören der Vergangenheit an. Des Weiteren hat man bei dieser Grillart auch die Möglichkeit, Gemüse oder andere Produkte schonend zu Garen.
Der Clou ist zusätzlich, dass nur mit geschlossenem Deckel der Geschmack des typischen Holzkohlegrills an das Fleisch abgegeben wird. Die Verbrennungsaromen, die besonders bei Holzkohlegrills geschätzt werden, entweichen nicht, sondern werden durch den geschlossenen Deckel schonend an das Grillgut abgegeben. Auch das Bespritzen mit Bier ist jederzeit möglich. Demnach gibt es also keinen Grund, einen Gasgrill ohne Deckel zu betreiben.

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Pizza vom Kugelgrill? Wie geht das?

 

Wer geht nicht gerne zum Italiener eine leckere Pizza Tonno oder Pizza Funghi essen. Oder auch diejenigen, die sich einfach zu Hause eine Tiefkühlpizza in ihren heimischen Ofen schieben, die schmecken nämlich auch sehr gut.
Aber warum nicht einmal was anderes ausprobieren. Eine große Überraschung für sich selber und seine Freunde. Nicht aus dem Ofen oder aus der Pizzeria, sondern Pizza von einem Kugelgrill. Es hört sich zwar sehr ungewöhnlich an, aber es funktioniert.

Ein sehr einfaches Prinzip. Was brauch man dazu? Man benötigt einen Kugelgrill, einen Pizzastein aus Speckstein und natürlich den Pizzateig mit Belag.

Der Naturstein ist bestens dazu geeignet, da er durch die Wäremspeicherung ein bestes Backergebnis vollbringt. Der Pizzastein bringt viele Vorteile mit. Ein bestes knuspriges Backergebnis und eine einfache Handhabung durch die eingearbeiteten Griffe des Steins. Der Pizzastein ist antihaftbeschichtet und sorgt dafür für ein leichteres säubern.
Man rollt den Pizzateig einfach aus. Nun legt man wie in einer Pizzeria den Teig in den Pizzastein. und belegt diesen dann nach Belieben und nach allen Wünschen ihrer hungrigen Gäste.

Nun den Pizzastein mit der belegten Pizza auf den Kugelgrill legen und warten bis die Pizza herzaft knusprig gebacken ist. Nun nehmen sie die fertige Pizza aus dem Pizzastein raus und servieren sie sie mit einem leckeren Glas Rotwein. Bei schönem Wetter im Sommer ist das mal ein anderes Grillerlebnis.

Noch ein Tipp zum Kugelgrill. Er eignet sich nicht nur für Pizza, sondern auch zur Zubereitung von Flammkuchen, Brot und Fladenbrot. Hierzu gibt es Rezepte, die wirklich gelingsicher sind.