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Thüros Säulengrill – großer Grillspaß mit einem hochwertigen Grillsystem aus Edelstahl

 

Thüros Säulengrill – großer Grillspaß mit einem hochwertigen Grillsystem aus Edelstahl Sobald die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, sieht man in viel Gärten und auf vielen Terrassen wieder kleine Rauchsäulen aufsteigen. In Verbindung mit dem angenehmen und den Appetit anregenden Geruch ist für jeden sofort klar: Die Grillsaison hat wieder begonnen. Um aber die hohen Erwartungen, die die Teilnehmer an einen Grillabend richten, erfüllen zu können, muss vor allem das Wichtigste Gerät von entsprechender Qualität sein, nämlich der Grill. Auf der Suche nach einem neuen Grill wollen viele Menschen weg von einem reinen Blechgrill, bei denen der Lack schnell verbrennt und das freiwerdende Eisenblech im Laufe der Zeit rostet, so dass ein hygienisches und geschmacklich gutes Grillergebnis kaum möglich ist. Die Lösung für ein solches Problem ist ein Edelstahlgrill. Hier hat sich vor allem die Thüros Säulengrills unter den Kennern der Grillszene einen hervorragenden Namen gemacht. Diese Grills sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt, das dem Grillfreund eine hohe Langlebigkeit seines Grills garantiert. Der Edelstahl ist antimagnetisch aufbereitet, so dass sie auch einer großen Hitzeentwicklung standhalten. Die Thüros Grills sind dauerhaft rostfrei, leicht zu pflegen und bieten auch nach häufigem Gebrauch ein hohes Maß an Exklusivität und Eleganz. Hierzu trägt vor allem die Tatsache bei, dass die Thüros Edelstahlgrills bis auf wenige Bauteile komplett verschweißt und auch der Grillrost sowie sämtliche Verbindungsschrauben aus Edelstahl gefertigt sind, so dass auch bei großer Hitze der Grill nicht ausbeult und die häufig beklagten metallenen Anlauffarben -wie bei Erzeugnissen aus anderen Metallen- nicht auftreten. Zusätzlich werden alle Grillauflagen elektropoliert geliefert, so dass sie sich leicht säubern lassen und jederzeit lebensmittelecht sind. Darüber hinaus bieten die Thüros Säulengrills auch in der Handhabung einen gehobenen Standard. Durch die Verschweißung großer Bauteile ergibt sich für den Nutzer nur ein sehr geringer Montageaufwand. Darüber hinaus sorgt der eingebaute Kaminzug für einen schnelles Anheizen des Grills, so dass man bereits nach gut einer Viertelstunde mit dem eigentlichen Grillen beginnen kann. Der Kaminzug sorgt darüber hinaus dafür, dass die Holzkohle lange mit hoher Temperatur glüht und man insgesamt nur wenig Holzkohle verbrauchen muss. Über einen integrierten Lüftungsschieber kann man außerdem leicht die Temperatur unter dem Grillrost regeln, so dass auch das Grillen ganz unterschiedlicher Produkte mit einem hervorragenden Ergebnis gelingt. Neben der Standard-Ausführung eines Grills bietet Thüros auch weitere zahlreiche Zubehörteile zu einem Grill, mit denen man diesen bis hin zu einer großen Grillstation erweitern kann. Hier gibt es alles, was man sich vorstellen kann: Ablagen, Aufsätze zum Räuchern und für Woks, Brathauben oder motorgetriebene Fleischspieße und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es die Grills in vielen verschiedenen Modellen, aus denen jeder das für sich passende auswählen kann. Hier reicht die Palette vom einfachen Tischgrill über den Partygrill bis hin zu fahrbaren Grillstationen für Profis.

Thüros Grills und Zubehör gibt es hier

Worauf es beim Grillen ankommt

 

Worauf es beim Grillen ankommt

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Welche Art von Grill verwendet wird, ist Geschmackssache

Von großer Wichtigkeit sind die Beschaffenheit und die Ausführung des Grills. Worauf es beim Grillen ankommt, ist das Resultat des Grillgutes. Jeder Mensch hat einen anderen Geschmack, jede Art von Grill besitzt seine Eigenheit.

Ein elektrischer Grill ist für einige Freunde dieser Esskultur nicht zu vereinbaren mit dem offenen Feuer. Fest steht jedoch, dass der elektrische Grill schnell aufgebaut ist, er durch Drehknopf leicht erhitzt werden kann und nach dem Essen wieder leicht zu reinigen ist. Ein Elektrogrill kann wegen der geringen Rauchentwicklung auch einmal auf dem Balkon benutzt werden, ohne dass Nachbarn sich belästigt fühlen würden. Der Gasgrill ist etwas schwieriger im Aufbau aber auch pflegeleicht zu handhaben.

Ein mit Holzkohle betriebener herkömmlicher Grill bedarf einige Zeit, bis das erste Stück Fleisch aufgelegt werden kann. Die Kohle muss glühen, um gute Erfolge beim Garen zu erzielen. Nach dem Grillen muss das Gerät erst einmal abkühlen, bevor es gesäubert werden kann. Es sind Grillgeräte auf dem Markt erhältlich, die einen Behälter zum Asche auffangen integriert haben. Das erleichtert die ganze Prozedur der Reinigung schon etwas.

Es ist also ganz und gar Geschmackssache, auf welche Art von Grill das Fleisch zubereitet wird. Sicher ist aber, dass auf Holzkohle gegrilltes Gargut den echten Grillgeschmack hergibt. Gleichzeitig stellt sicherlich diese Art des Grillens die romantischste und geselligste Variante dar.
Welches Grillgut sich am besten eignet

Ganz sicher gehört zuerst einmal die Bratwurst dazu, die aber nicht als einziges Fleisch geeignet ist. Schweinefleisch wird etwas trocken, wenn es zu mager ist. Eine schöne Fettmaserung im Steak sorgt für den Erhalt des Saftes, auch das Einlegen des Fleisches macht es bei der Zubereitung schön zart. Ebenso eingelegte Hähnchenkeulen oder Hähnchenflügel werden ausgesprochen lecker auf dem Grill.

Es kann daneben auch Gemüse gegart werden, das am besten vorher in mundgerechten Stücken auf einen Holzstab aufgespießt wurde. Hierzu eignen sich unter anderem Paprika und Zucchini sehr gut. Eine schmackhafte Variante für den Grill wäre ebenfalls eine ausgehöhlte Zucchini, die mit Hack gefüllt wird.

Am besten wäre es, das Grillgut auf eine Aluminiumpfanne zu legen, damit beim Garen kein Fett oder Saft in den Grill tropfen kann. Verschiedene Soßen dürfen zum Grillessen nicht fehlen. Außer Ketchup und Senf wäre eine selbst gemachte Knoblauchsoße mit Mayonnaise und Gewürzen sehr passend zu dem deftigen Fleisch. Eingelegte Gürkchen und Stangenweißbrot mit Kräuterbutter sind ebenfalls als perfekte Beilage sehr gut geeignet.

Bleibt lediglich noch “guten Appetit” zu wünschen!

Wintergrillen

 

Wintergrillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Für viele gehört das Grillen im Sommer fest zum kulinarischen Alltag, doch sobald die kalte Jahreszeit hereinbricht treten viele den Rückzug vom Grill an. Doch das muss nicht sein, denn auch das Wintergrillen oder das Eisgrillen kann zum gemütlichen Spaß werden, wenn einige Punkte beachtet werden.

Mit warmer Kleidung und kuscheligem Lagerfeuer zur Wohlfühlatmosphäre
Der wohl wichtigste Punkt ist die Kälte der es zu trotzen gilt. Warme Kleidung ist ein absolutes Muss, bei dem winterlichen Grillvergnügen. Das Standard-Repertoire im Winter in Sachen Kleidung wie warme Schuhe, Handschuhe, eine dicke Jacke so wie Mütze und Schal sind sind zu empfehlen. Besonders effektiv ist meist das so genannte “Zwiebel-System”, bei dem möglichst viel Kleidung übereinander angezogen wird. Selbst mehrere übereinander geschichtete T-Shirts bieten oft mehr Schutz als ein einziger dicker Pullover. Grund hierfür ist, dass durch die vielen Kleidungsschichten eine Art warmes Luftpolster entsteht, dass den Träger schützt.
Neben warmer Kleidung kann auch ein Lagerfeuer dazu dienlich sein, den Abend etwas wärmer und gemütlicher zu gestalten. Dieses hat nicht nur eine wärmende Funktion, sondern sorgt gleichzeitig für Licht. Weiterhin lassen sich Speisen über dem Feuer warmhalten, oder auch heiße Getränke wie Punsch oder Glühwein. Kinder erfreuen sich oft an Stockbrot, dass über dem Feuer ausgebacken wird oder am Rösten von Marshmallows. Sogar Kartoffeln, die in Alufolie gehüllt werden, können im Lagerfeuer gegart werden. Diese leckere Beilage zu gegrilltem Essen findet oft nicht genügend Platz in der Glut eines Grills, oder aber verhindert, dass genügend Hitze zum Grillrost durchdringt.
Allerdings sollte beachtet werden, dass ein Lagerfeuer bei der örtlichen Feuerwehr und/oder im Rathaus angemeldet werden sollte. Eine Variante ohne unschöne Feuerstelle oder Behördengänge kann ein Feuerkorb sein. Eine andere Lösung ist ein Heizstrahler, der für angenehme Wärme sorgt. Diese werden mit Gas betrieben und sind ist fast jedem Baumarkt erhältlich.

Es werde Licht im dunklen Winter

Da es im Winter schon früh dunkel wird ist es wichtig für Beleuchtung zu sorgen. Wem ein Lagerfeuer als Lichtquelle nicht genügt, oder sich gegen eines entscheidet kann zu Gartenfackeln greifen. Diese sind oft neben den Heizstrahlern in Baumärkten erhältlich und leuchten dunkle Wege oder Plätze aus. Auch Schwedenfeuer sind sehr beliebt. Hierbei werden in Holzstümpfe Motive oder Muster geschnitzt und anschließend angezündet. Die eingebrachten Schnitzereien sind im Feuer deutlich zu erkennen: Neben einer Funktion als Licht- und Wärmespender auch optisch ein absolutes Highlight. Eine alternative zur feurigen Beleuchtung können Lichterketten sein. Allerdings muss dann für eine geeignete Stromversorgung gesorgt werden.

Mit Chili und Heißgetränken der Kälte trotzen

Auch bei dem wohl wichtigsten Teil des Wintergrillens, den Getränken und den Speisen, sollte einiges beachtet werden. Generell können alle Speisen gereicht werden, die auch beim Grillen im Sommer üblich sind. Allerdings eignen sich in der kalten Jahreszeit besonders vitaminreiche Beilagen, wie Salate oder Maiskolben. Marinaden mit Chili oder einfach scharfe Saucen, lassen schnell Wärme aufkommen und sind gleichzeitig schmackhaft. Als Getränke eignen sich vor allem Heißgetränke wie Glühwein oder Punsch. Diese halten nicht nur warm sondern sorgen für eine passend weihnachtliche Stimmung. Die kleinen Gäste können mit warmen Orangensaft versorgt werden. Dieser wärmt nicht nur sondern hält auch gesund.

Die Firmengeschichte von Outdoorchef Grills

 

Die Grillmeister aus der Schweiz revolutionieren das Barbecue

Gegründet wurde Outdoorchef 1994 und hat sich heute zu dem führenden Hersteller von Premiumgrills für höchste Ansprüche entwickelt. Dabei hat Outdoorchef das Grillen revolutioniert und an moderne Bedürfnisse angepasst: Das Geheimnis dabei ist eine Eigenentwicklung, der drehbarer Trichter im Inneren des Gaskugelgrills. Das bringt gleich zwei Vorteile: hohe Sicherheit, aber gleichzeitig auch eine bisher beim Grillen unerreichte Vielseitigkeit. Der Trichter bewahrt nicht nur vor der gefürchteten Entzündung des Fettes, sondern minimiert darüber hinaus auch die Rauchentwicklung. Und durch Drehen des Trichters kann man im Outdoor Chef Gaskugelgrill auch kochen oder backen.

Alles begann 1992 mit einem Mann und seiner Idee: Mike Lingwood, der sich darüber ärgerte, dass bei der Geburtstagsparty seiner Tochter die Gäste zu lange auf ihr Essen warten mussten. Deshalb probierte der grillverrückte Engländer verschiedene handelsübliche Geräte aus, doch sie stellten ihn nicht zufrieden. So fing er an zu experimentieren: Er montierte erst einen Paella-Brenner in seinen Kugelgrill und bohrte dann einen Abfluss in die Pfanne, um Grillgut und Flamme zu trennen. Die ursprüngliche Pfanne verbesserte der Tüftler weiter zu einem Trichter, der die Hitze direkt zum Grillgut leitet. Als Lingwood dann noch einen zweiten kleineren Trichter einbaute, der den Brenner vor herabtropfendem Fett und Saft schützt, war das Grundprinzip aller Outdoor Chef Grills gefunden.

Die kommerzielle Produktion begann 1994 in England, und schon zwei Jahre später vertrieb
Robert van de Ven mit seiner Intermarketing AG die Lingwood-Grills in der Schweiz. Der Erfolg war so groß und van der Ven von dem neuartigen Outdoor Chef Grill so überzeugt, dass er bereits 1998 sämtliche Rechte an dem Gerät erwirbt. Ein Jahr später benennt er seine Firma um, aus der Intermarketing AG wird die Outdoor Chef Schweiz AG. Die erste eigene Produktlinie des nun Schweizer Unternehmens mit Sitz in Ebikon folgt 2000. Neben dem Verkauf im Heimatland wurden die innovativen Geräte von Anfang an auch über eine eigene Tochter in Deutschland angeboten. Es folgten weitere internationale Vertriebsgesellschaften, so 2002 in den Niederlanden und 2004 kam dann der österreichische Markt dazu. 2009 ging Outdoor Chef Grill dann nach Frankreich.

Im gleichen Jahr übernimmt die DKB Diethelm Keller Brands AG das Unternehmen. Damit regelt Grillpionier Robert van de Ven weitsichtig seine Nachfolge, denn so wurde aus dem Firmensitz der Outdoor Chef in Ebikon das Kompetenzzentrum Grill & Outdoor des neuen Eigners DKB. Geliefert werden die Outdoor Chef Grills mittlerweile in weite Teile Europas, in die USA und sogar bis nach Australien.

Michael Lang

Braucht ein Gasgrill eine Haube/Deckel?

 

Wenn die alljährliche Grillsaison startet, kommt oftmals die Frage nach dem richtigen Grill auf. Wer sich einen neuen Grill zulegen möchte, steht mittlerweile echt vor der Qual der Wahl.
Besonders für Profigriller haben sich in letzter Zeit Gasgrills in den Vordergrund geschoben. Die Vorteile dieser Spezies liegen klar auf der Hand, denn die Rauchentwicklung hält sich stark in Grenzen und eine kurze Vorwärmzeit egalisiert das meist lästige Anfeuern eines Holzkohlegrills. Auch die Betriebskosten eines Gasgrills halten sich entsprechend auf niedrigem Niveau.
Die Frage nach dem richtigen Modell stellt sich meist nicht, denn in der Regel besitzen alle Gasgrills einen nahezu identischen Aufbau. Der Deckel ist dagegen meist Opfer der Diskussionen.
Die Frage, ob ein Gasgrill einen Deckel braucht, kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden. Schließlich erreicht der Deckel den unvergleichlichen Effekt und hat dabei nur Vorteile.
Wer seinen Gasgrill ohne Deckel vorheizen will, der benötigt deutlich länger und verbraucht dabei auch noch unnötig Gas. Mit Deckel wird die Wärme gesammelt und nicht an die Umgebung abgegeben, entsprechend heizt sich die Grillfläche schneller auf. Darüber hinaus verfügen die meisten Gasgrills über ein eingebautes Thermometer im Deckel, welches über die innen liegende Temperatur entsprechende Auskunft gibt.
Auch hier werden die Profis wieder mit der Stirn runzeln, denn Profis brauchen kein Thermometer für hervorragendes Grillgut. Völlig richtig, aber wer schon mal versucht hat einen Fisch oder gar Geflügel auf einem Holzkohlegrill zu Garen, der wird mit Sicherheit des Öfteren ins Fluchen gekommen sein. Hier spielt der Gasgrill in Verbindung mit dem Deckel seine volle Stärke aus. Bei deutlich niedriger Flamme und damit niedriger Brenntemperatur, wird das Grillgut schonend zubereitet. Der heiße Dampf macht Fleisch schön zart, angebrannte Oberflächen gehören der Vergangenheit an. Des Weiteren hat man bei dieser Grillart auch die Möglichkeit, Gemüse oder andere Produkte schonend zu Garen.
Der Clou ist zusätzlich, dass nur mit geschlossenem Deckel der Geschmack des typischen Holzkohlegrills an das Fleisch abgegeben wird. Die Verbrennungsaromen, die besonders bei Holzkohlegrills geschätzt werden, entweichen nicht, sondern werden durch den geschlossenen Deckel schonend an das Grillgut abgegeben. Auch das Bespritzen mit Bier ist jederzeit möglich. Demnach gibt es also keinen Grund, einen Gasgrill ohne Deckel zu betreiben.

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